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    <title>Und täglich grüßt das Murmeltier...</title>
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    <title>Ach, es würde ja schon reichen, wenn der eine oder andere sich auch mal die Mühe...</title>
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    <description>Ach, es würde ja schon reichen, wenn der eine oder andere sich auch mal die Mühe macht, in voneinander unabhängigen Quellen zu recherchieren. Darüber hinaus wäre ich schon froh, wenn die Gesellschaft, in der wir leben, nicht so sehr auf Sensationen abfahren würde, dann wäre selbst in der Bild genug Platz für Hintergrundinformationen. Aber so ist das halt heutzutage: sex and blood sells... :-(</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
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    <title>Ähm, entweder bin ich blind, blond oder blöd, such&apos; Dir was passendes für mich...</title>
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    <description>Ähm, entweder bin ich blind, blond oder blöd, such&apos; Dir was passendes für mich aus ;-) Aber ich habe keine Angabe zu Termin und Location gefunden... Wenn ich da nicht grad arbeiten oder studieren muß, würde ich mich blicken lassen, wenn mein Hirn mitspielt.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
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    <title>sag mal, sehen wir uns auf dem Berlintreffen? Trag Dich doch mal ein:&lt;br /&gt;
--&gt;...</title>
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    <description>sag mal, sehen wir uns auf dem Berlintreffen? Trag Dich doch mal ein:&lt;br /&gt;
--&gt; treffen.twoday.net</description>
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    <title>ich denke, wir lassen uns einfach zusehr bescheißen von den medien. nehmen alles...</title>
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    <description>ich denke, wir lassen uns einfach zusehr bescheißen von den medien. nehmen alles viel zu ernst und gehen denen ständig auf den leim.</description>
    <dc:creator>julya</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 julya</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-11T05:24:56Z</dc:date>
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    <title>Hmm, also leben wir doch in einer Matrix? Sind nur manipulierte Energiespender?&lt;br...</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/2512513/#2512535</link>
    <description>Hmm, also leben wir doch in einer Matrix? Sind nur manipulierte Energiespender?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, hoffentlich nicht, auch wenn es einem durchaus so vorkommen kann. aber danke für den Filmtip, das werd ich mir mal genauer ansehen...&lt;br /&gt;
Zur Informationskultur in dieser sogenannten Informationsgesellschaft brauche ich ja offensichtlich kein Wort verlieren...</description>
    <dc:creator>onlinefloh</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/2512513/#2512519">
    <title>wer die wahrheit sucht, wird nicht die b(i)ldzeitung lesen. und was den wahrheitsgehalt...</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/2512513/#2512519</link>
    <description>wer die wahrheit sucht, wird nicht die b(i)ldzeitung lesen. und was den wahrheitsgehalt der medien anbelangt, so schaue man sich - ganz unvoreingenommen - den film &quot;wag the dog&quot; an - mir kommt es immermehr so vor, als wenn wir alle in einem großen spielfilm mitspielen.</description>
    <dc:creator>julya</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 julya</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-11T04:58:49Z</dc:date>
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    <title>Immerhin bin ich nicht alleine im alltäglichen Wahnsinn...</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/2512513/</link>
    <description>..denn ein bereits hier erwähnter &lt;a href=&quot;http://unkreativ.twoday.net&quot;&gt;Unkreativer Mensch&lt;/a&gt; hat in einem seiner &lt;a href=&quot;http://unkreativ.twoday.net/stories/2512217&quot;&gt;Einträge&lt;/a&gt; mal wieder etwas Wahres geschrieben über die Welt und die Nachrichten, die man erhält. Anscheinend bekommt der gemeine Bildzeitungsleser genau die Informationen, die er verdient. Doch warum bekommen Menschen, die die Wahrheit mehr lieben als irgendwelche weichgespülte Hirnwäsche, nicht genau diese aufgetischt? Glaubt man denn immernoch, wir wären so doof, nix zu merken? Das ging vielleicht vor fünfhundert Jahren, aber heutzutage ist es irgendwie nicht mehr so ganz up-to-date...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern wird es wohl zunehmend wichtiger, sich von der etablierten Medienindustrie ein wenig zu emanzipieren. Dabei hasse ich dieses Wort eigentlich wie die Pest, aber hier passt es einfach mal wie die Faust aufs Auge. Nun ja, in &lt;a href=&quot;http://onlinefloh.twoday.net/stories/2512488/&quot;&gt;diesem Artikel über freie Netze&lt;/a&gt; habe ich ja schoneinmal eine mögliche Lösung aufgezeigt...</description>
    <dc:creator>onlinefloh</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-11T04:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/2512488/">
    <title>BürgerNetz</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/2512488/</link>
    <description>Am Anfang steht immer eine Idee. Und die Idee, um die es hier gehen soll, ist auch gar nicht so neu, ich trage sie schon lange mit mir herum. Es ist quasi eine Abwandlung von &quot;Freie Fahrt für Freie Bürger&quot;, nur, daß es mir nicht um den KFZ-Verkehr geht, sondern um den Datenverkehr.&lt;br /&gt;
Jetzt kommt sicher der Einwand &quot;Dann besorg Dir doch nen Internetanschluß&quot;. Keine Angst, den hab ich schon. sonst hätte es dieser Beitrag wohl kaum bis hierher geschafft ;-) Es geht mir vielmehr um etwas anderes.&lt;br /&gt;
Es geht um freie, ungehinderte Kommunikation, um die Überwindung der zunehmend drohenden &quot;digitalen Spaltung&quot;. Darunter können sich viele Menschen so garnichts vorstellen.&lt;br /&gt;
Ich werde mal versuchen, zu erklären, wie sich die ersten Anflüge von digitaler Spaltung und wirtschaftlichen Interessen heutzutage auf den Berliner auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Fall der Mauer wurde in einigen Teilen Berlins (und überhaupt in einigen Teilen der neuen Bundesländer) das zugegebenermaßen etwas marode Telefonnetz komplett auf Glasfaser umgestellt. In diesen Teilen existierte zum damaligen Zeitpunkt das modernste Telefonnetz, das man sich vorzustellen wagte. Natürlich sind dafür auch großzügig Gelder vom Bund geflossen. Und heute, wo alles nach DSL schreit, will man in diesen gegenden nix machen, denn das würde ja Geld kosten. Während es in ländlichen Regionen teilweise noch nichtmal vernünftige Breitbandanschlüsse (also schneller als &quot;nacktes&quot; ISDN) gibt, da die Umrüstung bei wenigen Nutzern im Verhältnis zu teuer ist, werden in ausgewählten Großstädten mit ein wenig Rückendeckung durch die Bundesregierung VDSL-Anschlüsse verlegt. Eigentlich braucht die dort gebotene Bandbreite kein Mensch, es sei denn, man will wirklich auch noch das Fernsehen durch die Leitung schicken. Interessanterweise passiert der Ausbau insbesondere in den Gegenden, in denen das durchschnittliche Einkommen recht hoch ist, während die Telekom sich in den &quot;weniger attraktiven&quot; Lagen vornehm zurückhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beunruhigende dabei: Genau dasselbe wird in der nächsten Aufrüstungsrunde wieder passieren. Die einzige praktikable Lösung wäre ein Netzwerk, das nicht kommerziellen Begehrlichkeiten unterliegt. Doch dies wird keine Firma je errichten, da sind die Menschen selbst gefragt die Initiative zu ergreifen. Es gibt bereits vielversprechende Ansätze wie zum Beispiel das &lt;a href=&quot;http://freifunk.net&quot;&gt;Freifunknetz&lt;/a&gt; , ein experimentelles freies Funknetzwerk, das sowohl hier in Berlin als auch in anderen Städten in Deutschland wächst und gedeiht. Meine Gedankengänge gehen jedoch noch ein kleines Stückchen weiter als freifunk, wenn sich die Grundideen auch nahezu gleichen. Denn wie der Name FreiFUNK schon andeutet, geht es dabei um Vernetzung auf Basis von Funknetzen, besser bekannt als WLAN. Ich finde, man sollte die Idee ruhig für alle Netzarten gelten lassen, sei es Ethernet, WLAN, serielle Leitungen oder was auch immer. Laut einem Internetstandard geht inzwischen auch die Übertragung von IP-Paketen standardkonform per Brieftauben... ;-) Dabei schließt natürlich die eine Technologie die anderen nicht aus, es können Funknetzwerke friedlich neben Glasfaserkabeln und Kupferleitungen hebenher existieren und sich gegenseitig unterstützen. Dabei kann jedes Medium seine Stärken voll ausspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hört sich jetzt sehr technisch an? Keine Sorge, man braucht kein Computerfreak sein, um bei einem solchen Projekt mitzumachen. Es gibt immer Menschen, die kennen sich gut mit bestimmten Dingen aus, haben von anderen aber nicht unbedingt viel Ahnung. Und das macht nichts, der eine kennt sich halt mit Netzwerken gut aus, der andere hat vielleicht seinen Schwerpunkt in dem Bereich Software, ein dritter wäre in der Lage, ein wenig Material &quot;springen zu lassen&quot;, wieder andere kümmern sich um andere Belange. Es gibt praktisch für jeden etwas, was er beitragen kann, ohne daß es notwendigerweise gleich Geld kostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin geht es hier um unsere Freiheit und Unabhängigkeit. Freiheit der Meinung und Rede, Unabhängigkeit von profitorientierten Konzernen, aber auch Unabhängigkeit der Medien. So wären beispielsweise unabhängige Lokal-&quot;Radios&quot; denkbar und andere Dinge. Denkt mal darüber nach, über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen!</description>
    <dc:creator>onlinefloh</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-11T04:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/2511458/">
    <title>Was zum Spielen braucht das Land!</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/2511458/</link>
    <description>Tja, es ist nun doch schon etwas länger her, daß hier etwas passiert ist, doch das hat auch seine Gründe. Klausuren, Arbeit und ein neues Spielzeug ;-) Und um genau dieses Spielzeug dreht es sich heute: Ein wunderbar handliches Apple Powerbook G3 Wallstreet. (Fotos folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fühlt man sich gleich wieder um Jahre jünger, mein erster Computer war ein Mac Plus... Sobald der Rechner eingeschaltet wird, stellt sich ein vertrautes Gefühl ein.&lt;br /&gt;
Ich glaub, ich bin re-infiziert...</description>
    <dc:creator>onlinefloh</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-10T19:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/2038983/">
    <title>Freiheit ist kein Zufall...</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/2038983/</link>
    <description>...sondern das Produkt der Anstrengungen, die wir unternehmen um sie zu erreichen. Auch die Privatsphäre ist ein Teil unserer Freiheit, die sogar in Absatz 12 der &lt;a href=&quot;http://www.un.org/Overview/rights.html&quot;&gt;UN-Menschenrechtserklärung&lt;/a&gt; gewürdigt wird. Wir alle wissen, daß die Privatsphäre schützenswert ist. Doch was tun wir, um sie zu schützen?&lt;br /&gt;
Heute will ich mal einen Anstoß zum Nachdenken geben in Bezug auf Kommunikation. Angenommen, User A und User B kommunizieren miteinander und diese Kommunikation berührt deren Privatsphäre.&lt;br /&gt;
Klar, sie können ihre Kommunikation verschlüsseln, beispielsweise durch Nutzung des &lt;a href=&quot;http://www.gnupg.org&quot;&gt;GNU Privacy Guard&lt;/a&gt;. Das hilft, um den Inhalt ihrer Kommunikation nur dem jeweiligen Empfänger zugänglich zu machen. Doch was, wenn auch die tatsache, daß Kommunikation zwischen den beiden Usern stattfindet, schützenswert ist? Mal ein kleines, frei erfundenes Beispiel: Anna hat ein Problem mit ihrem Freund Fred. Fred ist überaus neugierig und spioniert Anna hinterher. Nun möchte Anna sich Hilfe holen. Sicher könnte sie bei der Telefonseelsorge anrufen, doch spätestens mit der nächsten Telefonrechnung weiß auch Fred, wo sie angerufen hat, weil der Anruf im Einzelverbindungsnachweis gelistet ist. Also entscheidet sie sich, eine anonyme EMail zu schreiben. Leider kontrolliert Fred auch den mailserver, über den die EMail verschickt wurde. Wieder weiß er zwar nicht, was in der Mail drinstand (Anna hat die Mail verschlüsselt), weiß aber sehr wohl, daß sie an die Seelsorge ging.&lt;br /&gt;
Was kann man also tun, um die Tatsache, daß überhaupt Kommunikation zwischen zwei Punkten stattfand, zu schützen? Hierzu mal ein kleiner Ausflug in die Arbeitsweise des ach so anonymen Internet: In jedem Paket, das versendet wird, stehen Absender und Empfänger drin. Man müsste also hinbekommen, daß User A und User B miteinander kommunizieren können, ohne daß ein Beobachter im Netzwerk dies herausfinden kann. Sicher läßt sich nicht ganz vermeiden, daß ein Beobachter herausfindet, DASS beide kommunizieren. Aber es ist möglich, die Information, daß die beiden miteinander kommunizieren, zu verschleiern. Das gelingt beispielsweise durch eine Proxy-Kette. Auf die Höhe getrieben ergibt dieser Ansatz ein System, in dem lediglich die beiden Endpunkte wissen, daß sie miteinander kommunizieren, die dazwischenliegenden Systeme wissen über die stattfindende Kommunikation garnichts. Ein solches System ist das Projekt &lt;a href=&quot;http://tor.eff.org/&quot;&gt;TOR&lt;/a&gt;. In den aktuellen Zeiten der Datengräber wird es wohl immer wichtiger, seine Freiheiten zu schützen. Das (scheinbare) Problem an der Sache: Die meisten Menschen werden jetzt sagen: &quot;Ich hab doch nix zu verbergen&quot;.&lt;br /&gt;
Vielleicht denkt ihr mal darüber nach, was ihr vielleicht doch verbergen wollt. Ich weiß inzwischen, daß es nicht besonders schlau ist, bestimmte (Foto-)Chemikalien online zu kaufen. Doch dazu mehr in einem anderen Bericht...</description>
    <dc:creator>onlinefloh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://onlinefloh.twoday.net/topics/Freiheit+contra+Sicherheit&quot;&gt;Freiheit contra Sicherheit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-20T18:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/2017453/#2017815">
    <title>Intention ist vielleicht nicht, den Bürger zu verarschen, sondenr die eigene Position...</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/2017453/#2017815</link>
    <description>Intention ist vielleicht nicht, den Bürger zu verarschen, sondenr die eigene Position zu schützen. Das Ergebnis ist jedoch - und da gebe ich die VÖLLIG recht - das gleiche.</description>
    <dc:creator>unkreativ.net</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 unkreativ.net</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/1958673/#2017810">
    <title>Eben. Dann bezahlte Dein Nachbar und ich bezahlte &quot;da bleiben ungefähr übrig&quot;...</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/1958673/#2017810</link>
    <description>Eben. Dann bezahlte Dein Nachbar und ich bezahlte &quot;da bleiben ungefähr übrig&quot; ;-)</description>
    <dc:creator>unkreativ.net</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 unkreativ.net</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/2017453/">
    <title>Wie geheim muß ein Geheimdienst wirklich arbeiten?</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/2017453/</link>
    <description>Ich habe es ja gestern bereits angedeutet, daß mir die Überwacherei tierisch aufn Keks geht. Und was muß man nun hören? Der BND hält sich auch nicht an die Regeln (genaueres &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22674/1.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Ich meine, daß Geheimdienste sich grundsätzlich nicht an Regeln halten, war ja vorher auch schon klar. Doch daß im Grundgesetz zugesicherte Werte wie die Freiheit der Presse mal eben untergraben werden, wenn es den Berufsspitzeln in Pullach nicht in den Kram passt, ist eigentlich ne Frechheit. Ich meine, warum wurde die &quot;Horch&amp;Guck&quot; aka Stasi dann überhaupt aufgelöst? Der BND wäre doch eigentlich die perfekte Auffanggesellschaft für ehemalige IMs. Hätte dem Steuerzahler ein gutes Gewissen gebracht und dem BND Mitarbeiter, die enorme Erfahrungen im Bespitzeln von Mitbürgern mitbringen. Quasi ne Win-Win-Situation. Jaja, schöne neue Welt. Ich geh dann mal heimlich spionieren... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur schade, daß die parlamentarische Kontrolle nicht funktioniert. Aber die Polit-Säcke pissen sich doch eh nicht gegenseitig ans Bein, und Erkenntnisse des BND werden auch weiterhin schön geheim genutzt, um die Bürger zu verarschen.</description>
    <dc:creator>onlinefloh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://onlinefloh.twoday.net/topics/Freiheit+contra+Sicherheit&quot;&gt;Freiheit contra Sicherheit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-16T18:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/1975175/#2017359">
    <title>Nuja, ich habe deinen Eintrag eher als Anstoß genommen, den grundsätzlichen Gedanken...</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/1975175/#2017359</link>
    <description>Nuja, ich habe deinen Eintrag eher als Anstoß genommen, den grundsätzlichen Gedanken aufzuwerfen. Es gibt ja genügend Menschen, die öfter mal von einem Ende der Stadt ans andere fahren, um 1-2 Cent/l zu sparen. Das hat dann bei 30 Litern eher nicht so viel Sinn, extra deswegen die Karre anzuwerfen. Wenn man eh schon unterwegs ist, und es auf dem Weg liegt, ist es was anderes.</description>
    <dc:creator>onlinefloh</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/1958673/#2017333">
    <title>Kreative Preisschätzung?</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/1958673/#2017333</link>
    <description>ähm, ist das sowas wie &quot;Lustiges Rechnungsraten&quot; ??&lt;br /&gt;
Das kann doch eigentlich nicht sooo kompliziert gewesen sein, immerhin hattet ihr nen Anhaltspunkt, nachdem ich bezahlt habe... ;-)</description>
    <dc:creator>onlinefloh</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-16T18:29:44Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/1958673/#2008030">
    <title>Aber trotz der wenigen Zeit war die Freude bei allen Gross. Du hast nur die kreative...</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/1958673/#2008030</link>
    <description>Aber trotz der wenigen Zeit war die Freude bei allen Gross. Du hast nur die kreative Preisschätzung verpaßt ;-)</description>
    <dc:creator>unkreativ.net</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 unkreativ.net</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-15T14:42:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/1975175/#2008021">
    <title>Das kommt darauf an...</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/1975175/#2008021</link>
    <description>Wenn ich z.B. an bestimmten Tagen eben über die Grenze fahren würde, könnte die Ersparnis bei 70 Litern Diesel den Umweg rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Meine&quot; beiden Tanken waren übrigens eher Nachbarn... :-)</description>
    <dc:creator>unkreativ.net</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 unkreativ.net</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-15T14:41:13Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/2008012/">
    <title>Quo Vadis Freiheit?</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/2008012/</link>
    <description>Ich kann es nicht mehr hören: Innere Sicherheit, Internationaler Terrorismus, Überwachung ohne Ende.&lt;br /&gt;
Ich frage mich: Wie konnten die Menschen vor 100 Jahren nur ohne totale Überwachung überleben? Oder war früher wirklich alles besser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist: Es wird mehr überwacht als je zuvor. Jedes Jahr werden von unseren Männchen in Grün mehr Telefone abgehört, mehr Datenverkehr mitgeschnitten, mehr Überwachungsvideos ausgewertet. Doch was bringt das alles? Thilo Weichert, Landesbeauftragter für Datenschutz in Schleswig-Holstein hat &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tr/artikel/72937&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, wie ich finde, sehr gut erklärt, worum es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Frage dabei ist: Wollen wir uns wirklich all das antun, was Innenminister und Polizeipräsidenten mit uns vorhaben? Irgendwie klingt das alles sehr nach 1984 (Ihr wisst schon, der Roman von Orwell). Und vor allem befürchte ich, daß Überwachung nur an den Symptomen rumdoktert statt die Ursachen zu bekämpfen. Natürlich wird das alles medienwirksam verkauft, denn wer möchte schon Opfer eines Terroranschlages werden. Aber keiner überlegt sich, wie hoch denn nun wirklich die Wahrscheinlichkeit ist, ein solches Opfer zu werden. Mal kurz recherchiert: Der Bombenanschlag in Madrid hatte 191 Tote und rund 2500 Verletzte zur Folge. In London waren es rund 50 tote und gut 700 Verletzte. Wieviele Menschen sterben hier in Deutschland nochmal im Straßenverkehr? Das statistische Bundesamt weiß da genaueres: Im Jahre 2004 sind in Deutschland 5872 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen und 440126 Menschen wurden verletzt. &lt;br /&gt;
Hmm, übersehe ich da gerade etwas wichtiges, oder stimmt die Gefahrenrelation Straßenverkehr - Internationaler Terrorismus wirklich nicht mit dem Überein, was uns unsere &quot;Sicherheitsexperten&quot; vorgaukeln wollen?&lt;br /&gt;
Es gibt offensichtlich besseres zu tun, als sich um echte Probleme zu kümmern...</description>
    <dc:creator>onlinefloh</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-15T14:10:00Z</dc:date>
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    <title>Die tankstelle, das unbekannte Wesen...</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/1975175/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://unkreativ.twoday.net/stories/1954027/&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; erzählt ein &lt;a href=&quot;http://unkreativ.twoday.net&quot;&gt;unkreativer Mensch&lt;/a&gt; vom alltäglichen Wahnsinn an der Zapfsäule. Ich frage mich: sind ein paar Cent Unterschied es wert, teilweise kilometerweit zu einer &quot;billigeren&quot; Tankstelle zu fahren?</description>
    <dc:creator>onlinefloh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://onlinefloh.twoday.net/topics/Erlebnisse+aus+dem+t%C3%A4glichen+Leben&quot;&gt;Erlebnisse aus dem täglichen Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-14T16:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/1975129/">
    <title>Party People</title>
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    <description>Eieieiei, man glaubt es kaum.&lt;br /&gt;
Obwohl ich den Job schon ne ganze Weile mache, muß ich mich manchmal fragen, auf welche Ideen Menschen so kommen können. Zur Erklärung: ich arbeite nebenbei an ner Tankstelle.&lt;br /&gt;
Heute nacht gabs mal wieder eine ungeahnte Krönung: Man wird tatsächlich gefragt, wo denn das frische Obst stünde. Hallo? Frischobst an ner Tanke? Ich meine, man bekommt ja heutzutage an einer Tankstelle schon so ziemlich alles, was man wirklich zum Leben braucht. Okay, die Lebensmittelauswahl ist ein wenig, ähm, begrenzt, aber seit wann erwarten die Leute, daß die Tankstelle den Supermarkt ersetzt? Ich selber kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als es an einer Tankstelle ungefähr drei verschiedene Produkte gab: Benzin, Super und Diesel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
naja, ich gönn&apos; mir jetzt erstmal ne Tasse Tee...</description>
    <dc:creator>onlinefloh</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://onlinefloh.twoday.net/topics/Erlebnisse+aus+dem+t%C3%A4glichen+Leben&quot;&gt;Erlebnisse aus dem täglichen Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-14T16:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://onlinefloh.twoday.net/stories/1958673/">
    <title>Unverhofft kommt oft...</title>
    <link>http://onlinefloh.twoday.net/stories/1958673/</link>
    <description>Hmm, irgendwie sehen die vergangenen Tage verdammt nach Dejá Vu aus. Ne Menge Leute, von denen ich schon ewig nix mehr gehört habe, melden sich spontan. Drum werde ich mich heute mal den sozialen Kontakten widmen. Und da man sich dafür auch etwas Zeit nehmen sollte, fällt es heute etwas knapper aus...</description>
    <dc:creator>onlinefloh</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 onlinefloh</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-13T13:04:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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